Sevikar
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Bluthochdruck Behandlung mit Sevikar

Sevikar ist ein Arzneimittel der Firma Daiichi-Sankyo, das den Blutdruck senkt. Es kombiniert die Wirkstoffe Olmesartan, einen Angiotensin II-Rezeptorantagonisten, sowie Amlodipin, einen Kalziumkanalblocker. Sevikar entspannt die Muskeln der Blutgefäße, sodass sich diese weiten und der Blutdruck sinkt. Ärzte verschreiben die Tabletten, wenn ein einzelnes Medikament nicht ausgereicht hat. Empfohlen ist eine tägliche Dosis von einer Tablette Sevikar. Die Tageshöchstdosis für Olmesartan beträgt 40mg.

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Medikamentbeschreibung

Was ist Sevikar?

Sevikar ist ein blutdrucksenkendes Medikament in Tablettenform, das die Firma Daiichi-Sankyo anbietet. Das Präparat enthält zwei Wirkstoffe, und zwar Olmesartanmedoxomil und Amlodipin. Beide tragen zur Senkung eines hohen Blutdrucks bei. Olmesartanmedoxomil gehört zur Gruppe der Angiotensin II-Rezeptorantagonisten. Diese Medikamente bewirken eine Senkung des Blutdrucks durch eine Entspannung der Blutgefäße. Amlodipin gehört zu einer Gruppe von Substanzen, die Calciumkanalblocker genannt werden. Diese Wirkstoffe unterbinden den Einstrom von Calcium in die Muskelzellen der Blutgefäße. Dadurch wird die Verengung der Blutgefäße gehemmt und somit der Blutdruck gesenkt. Olmesartan und Amlodipin tragen dazu bei, ein Verengen der Blutgefäße zu verhindern, so dass sich die Blutgefäße entspannen und der Blutdruck abnimmt. 

Welchen Wirkstoff verwendet Sevikar?

Sevikar verwendet die Wirkstoffe Olmesartanmedoxomil und Amlodipin. Olmesartanmedoxomil ist eine Vorstufe von Olmesartan. Amlodipin ist ein -Calciumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ und hemmt den Einstrom von Calciumionen in die Herzmuskelzellen und die glatten Gefäßmuskelzellen. Die Gefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt zusätzlich.

Wofür wird Sevikar verwendet?

Sevikar von Daiichi Sankyo wird eingesetzt, um einen hohen Blutdruck (essenzielle Hypertonie) in einen gesunden Bereich zu senken. Ihr Arzt verschreibt Ihnen das kombinierte Arzneimittel, wenn eine Behandlung mit einem einzelnen Wirkstoff im Vorfeld nicht ausreichend war.

Wie wirkt Sevikar?

Sevikar wirkt auf verschiedenen Wegen. Zum einen verdrängt es das körpereigene Hormon Angiotensin II von seinem Rezeptor und blockiert diesen. So hat die Gefäßmuskulatur weniger Kraft sich zusammenzuziehen und die Gefäße enger zu stellen. Weiten sich deshalb die Blutgefäße, sinkt als logische Folge der Blutdruck. Der zweite Wirkmechanismus hemmt den Einstrom von Calcium in die Muskelzellen der Blutgefäße am Herzen. Als Folge erschlafft die Muskulatur, die Gefäße weiten sich und der Blutdruck sinkt.

In welchen Dosierungen ist Sevikar erhältlich?

Sevikar ist in den Dosierungen 20mg/5mg, 40mg/5mg und 20mg/10mg (Olmesartanmedoxomil/Amlodipin) pro Filmtablette von der Firma Daiichi-Sankyo Deutschland erhältlich. Ihr Hausarzt oder Facharzt legt die Dosis für Sie fest. 

Generell beträgt die empfohlene Dosierung für Sevikar eine Tablette täglich. Sevikar 20mg/5mg wenden Ärzte bei Patienten an, deren Blutdruck mit 20mg Olmesartanmedoxomil oder 5mg Amlodipin alleine nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Sevikar 40mg/5mg kann bei Patienten angewendet werden, deren Blutdruck mit Sevikar 20mg/5mg nicht zufriedenstellend eingestellt werden kann. Sevikar 40mg/10mg kommt bei Patienten zum Einsatz, deren Blutdruck mit Sevikar 40mg/5mg nicht ausreichend kontrolliert werden kann. 

Die Behandlung wird stets gemäß dem Ansprechen Ihres Blutdrucks angepasst. Bitte ändern Sie die Dosis von Sevikar nie ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt.

Wie wird Sevikar eingenommen?

Ihre individuelle Dosis für Sevikar legt Ihr behandelnder Arzt fest. In der Regel nehmen Sie eine Tablette täglich unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Das Medikament darf nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden. Die Einnahme von Sevikar ist unabhängig von den Mahlzeiten. Sie sollten Ihre tägliche Dosis möglichst immer um die gleiche Tageszeit einnehmen, zum Beispiel am Morgen nach dem Aufstehen oder zum Frühstück. Bei weiteren Fragen zur Anwendung von Sevikar lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder wenden Sie sich an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Was ist bei der Anwendung von Sevikar außerdem zu beachten?

Zu Beginn der Therapie mit Sevikar informiert Ihr Arzt Sie über die Anwendung, Wirkung und mögliche Nebenwirkungen des Arzneimittels. Sprechen Sie bei dieser Gelegenheit alle Medikamenten aus der Schulmedizin und der Naturheilkunde an, die Sie regelmäßig oder gelegentlich einnehmen. So kann Ihr Arzt mögliche Wechselwirkungen einschätzen und bei Ihrer Behandlung berücksichtigen. 

Für Frauen mit Kinderwunsch oder Frauen in der Frühschwangerschaft wird die Einnahme von Sevikar nicht empfohlen. 

Bitte brechen Sie die Einnahme von Sevikar nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt ab.

Welche Nebenwirkungen können mit der Einnahme von Sevikar auftreten?

Ausführliche Informationen zu den Risiken und Nebenwirkungen von Sevikar finden Sie in der Packungsbeilage. Lesen Sie sich den Beipackzettel vor der Einnahme des Medikaments bitte sorgfältig durch.

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) von Sevikar sind:

  • Schwindelgefühl
  • Kopfschmerzen
  • geschwollene Fußgelenke, Füße, Beine, Hände oder Arme
  • Müdigkeit

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Schwindelgefühl beim Aufstehen
  • Kraftlosigkeit
  • Prickeln oder Taubheit von Händen oder Füßen
  • Herzklopfen
  • schneller Puls
  • niedriger Blutdruck mit Symptomen wie Schwindelgefühl und Benommenheit
  • schweres Atmen
  • Husten
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Verdauungsstörungen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Mundtrockenheit
  • Schmerzen im oberen Bauchbereich
  • Ausschlag
  • Krämpfe
  • Schmerzen in den Beinen oder Armen
  • Rückenschmerzen
  • erhöhter Harndrang
  • sexuelle Unlust
  • Erektionsstörungen

Haben Sie den Eindruck, dass Sie Sevikar nicht vertragen oder allergisch auf das Medikament reagieren, suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf.

Wann darf Sevikar nicht eingenommen werden?

In folgenden Situationen nehmen Sie Sevikar bitte nicht ein:

  • Allergien gegen einen der Wirkstoffe oder einen anderen Bestandteil von Sevikar
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • gleichzeitige Einnahme von Aliskiren und dem Vorliegen einer eingeschränkten Nierenfunktion (GFR < 60 ml/min/1,73 m2) oder Diabetes mellitus
  • Leberfunktionsstörung
  • Probleme mit dem Abfluss der Galle aus der Gallenblase 
  • extrem niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Schock oder kardiogener Schock
  • Verengung der Aorta
  • Herzinsuffizienz nach akutem Herzinfarkt

Jedes Arzneimittel kann Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben. Setzen Sie Ihren Arzt daher immer über alle Wirkstoffe in Kenntnis, die Sie einnehmen. Auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente oder Naturheilmittel können wichtig sein. Weitere Gegenanzeigen und Vorsichtsmaßnahmen entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage.

Beeinflusst Sevikar meine Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit, Maschinen zu bedienen?

Es kann vorkommen, dass Sie sich während der Behandlung Ihres zu hohen Blutdrucks mit Sevikar müde oder schlecht fühlen, Sie Kopfschmerzen bekommen oder Ihnen schwindelig wird. Tritt eine solche Wirkung auf, führen Sie bitte kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, bis die Beschwerden sich gebessert haben. Sind Sie unsicher, fragen Sie Ihren Arzt um Rat.

Darf ich Sevikar in der Schwangerschaft einnehmen?

Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder schwanger werden könnten. In der Regel wird Ihr Arzt Ihnen empfehlen, Sevikar vor einer Schwangerschaft, oder sobald Sie einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand halten, abzusetzen. Er wird Ihnen ein besser geeignetes Arzneimittel empfehlen. 

Mediziner empfehlen die Einnahme von Sevikar in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten nicht. Nach dem dritten Monat der Schwangerschaft dürfen Sie das Medikament nicht mehr anwenden, da es zu schweren Schädigungen Ihres ungeborenen Kindes führen kann.

Die Aktuallität dieser Packungsbeilage kann nicht gewährleistet werden. Die aktuellste Packungsbeilage entnehmen Sie aus der Medikamentenverpackung.

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